Das Gebiet der Gemeinde Arzachena umschließt die berühmte Costa Smeralda. Die Schrift auf einem Felsen kündigt den Anfang von Costa Smeralda an, ein Felsenreich, eingetaucht in die Macchia des Mittelmeeres, Ginster, Zistrosen, und Mastixbäume, sie ist ein glückliches Paradies mit bezaubernden Stränden und einem kristallklarem Meer.
1960 entdeckte Prinz Karim Aga Khan die berühmte und unberührte Küste von Arzachena und überlegte es sich nicht zweimal.
Nach nicht einmal einem Jahr entstanden in diesem gewaltigen schönen Landschaft ein exklusives Ferienzentrum, um die Spitze der hohen Gesellschaft aufzunehmen.
Dieses Gebiet wurde von zwei großen Granitfelsen begrenzt und bekam den Namen Costa Smeralda. Ein tiefer Respekt vor der Schönheit der Umwelt und der Geschichte dieses Gebietes ließen die Costa Smeralda auf eine einzigartige Art wachsen und sich entwickeln.
Die Gebäude behielten oft die Form der antiken gallurischen „Pferche“ bei, die Häuser sind nur schwer zwischen den Steinen und den matten Farben, die diese Landschaft charakterisieren, auszumachen.
So wurde die Costa Smeralda zu einem Bezugspunkt für den internationalen Tourismus, ein wahres Statussymbol für den internationalen Jet Set. Die Provinzhauptstadt ist wohl Porto Cervo, das wegen der zahlreichen Verästelung seiner Bucht so genannt wird.
Im Herzen des Dorfes liegt der Dorfplatz, Sommertreffpunkt zahlreicher berühmter Personen der feinen Gesellschaft; dort steht die kleine Kirche Stella Maris, ein Beispiel der gefälligen Architektur, die der Lokalität ihre Schönheit gibt.
Port Cervo ist auch einer der wichtigsten Treffpunkte in Italien für die Welt das internationalen Segelsports und der professionellen Golfspieler.
Dank des wichtigen Yacht Clubs Costa Smeralda und der Golfplätze vom Pevero.
Im südöstlichen Teil der Bucht erhebt sich Porto Vecchio, in den 60er Jahren gebaut, während im westlichen Teil Porto Cervo Marina liegt, ein imposanter Hafen, der von Schiffen jeder Art angefahren wird. Im Süden von Porto Cervo streift die Panoramastrasse den Pevero Golf Club.
Von hier kann man den Strand vom Pevero und die kleineren Inseln Nibani sehen, die zusammen mit den größeren Inseln Mortorio, Soffi und delle Biscie zum Nationalpark des Archipels La Maddalena gehören.
Das Vorgebirge von Capriccioli formt die folgende Bucht Cala di Volpe mit ihren vielen Stränden und der berühmten gleichlautenden Herberge.
Die Strände von Liscia Ruja, Petra Ruja, Cala Razza di Juncu und S’Arena erreicht man über kurze Abzweigungen von der Strasse nach Olbia.
Dicht bei Capriccioli liegt Romazzino, das nach dem wilden Rosmarin, ‚romasinu’ im galluresischen Dialekt, der in diesem Gebiet wächst, benannt wurde.
Hier beginnt der sensationelle Strand von Poltu di Li Cogghji.
Darüber hinaus gibt es im Ort Liscia di Vacca das bemerkenswerte Dorf Bagaglino, das vollkommen von Wasser umgeben ist..